Die wichtigsten Unterschiede in unserem Wahlprogramm zu den Programmen der konkurrierenden Listen in Walluf.
Zuallererst macht unsere Partei-Unabhängigkeit den Unterschied aus.
Daher können wir Fehlleistungen wie die des Landtags ungeschminkt adressieren: Aus der ursprünglichen Drittel-Finanzierung der Kita-Gebühren (1/3 Land, 1/3 Gemeinde, 1/3 Eltern) hat sich das Land durch aufwendig vermarktete Pauschalzuweisungen klammheimlich verabschiedet.
Wer führt die Tarifverhandlungen für die bei der Gemeinde Beschäftigten? Das Land.
Eine ausreichende Beteiligung an den Kostensteigerungen aber fehlt: In Walluf baden es die Eltern und die Gemeinde – also alle – aus: Wir zahlen jeweils mehr als 1/3.
Bestimmte Teilhaushalte des Kreises sind durch ihm durch den Bund zugewiesene Aufgaben bestimmt. Der Landtag wäre in der Pflicht, dem Kreis dafür ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen.
Das unterbleibt.
Die Folge: Der Kreis erhebt höhere Umlagen bei seinen Gemeinden, also auch Walluf.
Dadurch ist unser Haushalt in eine besorgniserregende „Schieflage“ geraten.
Der Ausgleich des Defizits geht nicht lange gut, die Rücklagen werden schon bald verzehrt sein.
Man muss nicht an politischen Rändern wählen, wenn es auch ein Angebot in der Mitte gibt – wirtschaftlich und sozial vernünftig und unabhängig:
BVW – Bürgervereinigung Walluf, seit 1952 ununterbrochen vom Vertrauen Wallufer Bürger getragen in der Wallufer Gemeindevertretung!
