Bilanz der vergangenen fünf Jahre
Mitte März 2021 waren wir dankbar, dass die Wähler die Bürgervereinigung Walluf (BVW) den Stimmen nach zur zweitstärksten Kraft in der Wallufer Gemeindevertretung gemacht hatten und keine Partei mehr über die absolute Mehrheit verfügte. Das bedeutete, dass jedes politische Lager sich um Mehrheiten kümmern musste: Ausgleich und Kompromissfähigkeit waren wieder gefragt.
In Arbeitssitzungen wurde um den Umbau der Bushaltestellen gerungen, die heute alle barrierefrei und überwiegend als Buchthaltestellen erhalten werden konnten.
Der Städtebauliche Wettbewerb für das Neubaugebiet „Rosenhof“ einschließlich der KiTa Villa Regenbogen führte zu einem überzeugenden Plan-Entwurf, der die ebenfalls in mehreren Arbeitssitzungen gefundenen Leitlinien einhielt – nicht alle ganz nach unserem Geschmack, aber sie fanden einen Konsens.
Die Unterkunft für Flüchtlinge konnte zeitlich begrenzt am Rande des Gewerbegebiets aber nicht in seiner Mitte errichtet werden; der Gebietscharakter konnte geschützt werden – Dank unseres und des Bauamtes Einsatz.
In neun Arbeitssitzungen wurde am Entwurf einer Gestaltungssatzung Freiraum und Klima gefeilt:
Diese Gemeindevertretung kann auf ihre Arbeitsintensität und -ergebnisse stolz sein, an der die BVW einen nicht unmaßgeblichen Anteil hat.
Zur Bilanz der letzten Wahlperiode gehört auch, anzuerkennen, dass Frau Ulrike Hans mit einem vorher nicht gekannten Zeiteinsatz sich auf die Sitzungen der Gemeindevertretung vorbereitet und sie souverän geleitet hat.
Ein da capo fänden wir wünschenswert!
